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Ablösung analoger Festverbindungen mit mGuard, DSL und Mobilfunk
Berlin, 29. Mai 2009 - Bereits im vergangenen Jahr hat die Deutsche Telekom ihre analogen Standardfestverbindungen (aSFV) abgekündigt mit einer optionalen Laufzeitverlängerung bis maximal zum 30. September 2009. Die Betriebseinstellung der aSFV ist Teil einer Plattformkonsolidierung, von der auch alle digitalen Festverbindungen mit Bandbreiten von kleiner als 2 Mbit/s betroffen sind.
So mancher Nutzer dieser auslaufenden Festverbindungen sucht dennoch erst jetzt kurz vor Torschluss noch nach einer schnell realisierbaren Alternative zu deren Ablösung. Wo verfügbar, sind DSL-Leitungen eine kostengünstige Option mit Potential auch für künftige, breitbandigere Anwendungen. Wo kein DSL-Anschluss zu haben ist, bietet die Datenübertragung per Mobilfunk eine – zumindest mit GPRS – fast flächendeckend realisierbare Alternative.
Nicht selten wird es in der Praxis aus Kosten- und Verfügbarkeitsgründen zu einer gemischten Nutzung von DSL und Mobilfunk kommen. Dabei können als DSL- und VPN-Router fungierende mGuard Security Appliances in Verbindung mit GPRS-Modems von Phoenix Contact eingesetzt werden, um auch bei einem solchen Mix von Übertragungsmedien einfach konfigurierbare und einheitlich managebare sichere Verbindungen zwischen Feldstationen und Leitzentralen einzurichten. Erste Projekte mit derartiger Ausrüstung befinden sich z.B. in den Bereichen Stadtwerke und Wasserwirtschaft bereits in kurzfristiger Realisierung.
Wo Sicherheits- und Verfügbarkeitsrichtlinien einen zweiten Ersatzweg für die Datenübertragung verlangen, können dank der Failover-Funktion in den mGuard Routern auch ein DSL-Zugang zum Internet und eine GPRS Funknetzverbindung als im Störungsfall automatisch aktivierter Ersatzweg kombiniert werden.
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